Vorgestätzt

Etwas neues, Vieles sogar. Ein neues Jahr zum Beispiel. Zeitpunkt der guten Vorsätze. Vor einigen Jahren habe ich mir an dieser Stelle zum Anfang des Jahres mal eine Liste erarbeitet was ich in den kommenden 12 Monaten erreicht haben möchte. Das war gut damals. Tatsächlich habe ich (die Ziele stets vor Augen) innerhalb des Jahres meine damaligen Vorsetzte durchsetzten können. Für dieses Jahr fällt mir das nicht so leicht. Ich weiß halt was so anliegt. Meinen Master zum Beispiel werde ich weiter lesen [...]

Diskomuskeln

Diskogeschichten: Eine der ersten Artikel die ich hier geschrieben habe war der Artikel Discoplanet. Anlässlich des 100. Artikels soll es sich auch heute um die Disko drehen. Zwei Geschichten hab ich für euch. Beide eher peinlich. Mit der Peinlichkeit ist das ja so eine Sache. Ich finde wir gehen damit, viel zu verkrampft um. Natürlich wollen wir in einem guten Licht stehen und wollen, dass wir nicht unbeholfen und seltsam wirken. Daher haben wir Angst unsere Peilnlichkeiten zu zeigen. Um weiter lesen [...]

Kunstblut und schlimme Weiber

Sachen passierten. Manchmal mehr manchmal weniger. Heute zu Beispiel eher weniger. Ich habe zwar die wenigste Zeit nichts gemacht, aber die Wohnung habe ich dabei auch nicht umbedingt verlassen. Das musste ich auch nicht. der Kühlschrank ist gefüllt, die Konzerte und Poetryslams sind anderen Tagen und meine FH bietet mir heute keine Unterhaltung. Warum also rausgehen? Das ist in Ordnung, denn so habe ich Zeit mich an meinen neuen Wohnraum zu gewöhnen und diesen im Rahmen meiner Möglichkeiten weiter lesen [...]

Negative Menschen und eine Gruselgeschichte

Negative Menschen gibt es überall. Manche meinen auch: „Idioten gibt es überall.“ An sich ist das nicht falsch, aber so sagen würde ich das auch nicht umbedingt. Schließlich gibt es auch tolle Menschen überall. Es ist also eine Frage des Blickwinkels. Ich hab schon wieder alles gesagt. Alles Folgende ist nur Gebrabbel. Was ist meine Sicht auf das Leben? Bin ich gewillt, nur das wahrzunehmen, was mir nicht gefällt oder will ich die Augen offenhalten für die besonderen Dinge des Lebens? weiter lesen [...]

Was soll man dazu sagen?

Aus der Versenkung aufgetaucht. Fast einen Monat lang nichts getippt in dieses Formular. Unverschämt. Beinahe hätte ich mein Kennwort für meinen Blog vergessen. Ein unglaubliches Unglück welches nur durch die sorgfältige Dokumentation sämtlicher PINs, TANs, und Codes abgewendet werden konnte. Ein guter Tipp übrigens, ganz nebenbei. Zur Entschädigung für die lange Wartezeit gibt es daher eine kleine Geschichte: Ich war diese Tage in der Oberpfalz. Ein Medienprojekt an der Förderschule weiter lesen [...]

Bitte Türen kontrollieren!

Es gibt Menschen, bei denen hat man das Gefühl, sie würden jeden Tag die unglaublichsten Geschichten erleben. Menschen, die von einer absurden Situation in die nächste rutschen und eine Story nach der anderen über ihr Leben erzählen könnten. Ein Leben in Saus und Braus. Lange habe ich diese Menschen beneidet. Ich wollte auch spannende Geschichten von mir erzählen aber ich habe scheinbar nichts erlebt. Aber genau dort, dort wo diese Denkweise liegt, liegt der Fehler. Es gibt sie doch! Geschichten weiter lesen [...]

Wissenschaftliches Arbeiten für Dummies

Ach du dickes Ei! Jetzt ist sie also endlich im Kasten. Rooock &nd Roouull sag ich da nur. (wobei dieses „&nd“ ein schlechter Witz der chatverseuchten Jugend ist). Als nächstes kommen: Bass, Bücher, Bike und Berge! Statt Zitate, Fußnoten und Thesen. Die Ferien könne kommen, zumindest das was von diesem Herbst noch übrig ist. Doch im Moment ist meine Euphorie etwas gebremst. Natürlich musste noch was dazwischen kommen. Schlau und angeberisch wie ich eben bin musste ich eine Fotografie weiter lesen [...]

Flimmern…

Erster Punkt: Die Angst vor dem Weißen Blatt Papier. Wie bei einer Prüfung muss man beim Artikelschreiben einfach drauflosgehen und sich auf keinen Fall zu viele Gedanken machen. Wenn das Ergebnis, ohne sich Gedanken zu machen keinen Sinn macht, sollte man das Artikelschreiben gleich lassen, außer es steht wirklich viel auf dem Spiel oder die Zeit drängt. So wie jetzt. Wenn bei der Abschlussarbeit nichts mehr voran geht dann kommt eben wieder ein neuer Artikel. Ein Artikel braucht ein Thema weiter lesen [...]

Morgenstund hat keine Menschen auf der Straße

6:00 Uhr morgens ist eine gute Zeit um aus der Kneipe nachhause zu kommen. Noch besser wenn man dabei Herr seiner nüchternen Sinne ist und sich so an die grandiosen Episoden der vergangenen Nacht erinnern kann. Typen gibt‘s die gibt es wirklich! Eine gute Zeit wenn man nicht weiß, ob die Menschen, die einem auf der Straße begegnen gerade nach hause gehen oder gerade von zuhause kommen. Wenn man auf der Straße überhaupt Menschen sieht, denn die Stadt ist grundsätzlich ausgestorben, weiter lesen [...]