BB – Berlin Böhmen by bike 1/2

Montag - Start in Berlin Hinter mir liegt ein Wochenende in Berlin, wie man es eben kennt.  Ein Wochenende mit vielen Ausschweifungen und unsportlichem Verhalten. Zumindest was die Ernährung angeht. Dementsprechend fahre ich mit  einem leichten Gefühl der Zerknautschung los. Es ist Montag. Eine Woche Urlaub auf einem bepackten Bike liegt vor mir. Grob will ich nach Hause nach München kommen. Wie und wo entlang genau, das lasse ich mir offen. Als erstes mal gen Süden. Den weiter lesen [...]

Geht ja doch – Schottergaudi 2022

Es  beginnt damit, dass ich um 7:30 Uhr am Start stehe und den verdammten Track nicht auf mein Wahoo bekomme. Was gestern noch klappte und auch sonst nie ein Problem ist, will plötzlich einfach nicht. Schon ist es 7:30 Uhr, die Gruppe von Startern und Starterinnen verschwindet um die Ecke. In Richtung Murnauer Moos. Ich drücke resigniert und gleichzeitig nervös auf meinen Geräten herum. Ohne Erfolg. Also fahre ich eben ohne Track auf dem Navi los. Es muss auch ohne gehen. Die weiter lesen [...]

Avocado-Achtsamkeit

Traurige Gesellen umgeben mich. Ich finde mich wieder in einer Runde von Idiotinnen. Man kann es auch vornehmer ausdrücken, doch möchte ich es so sagen. Es ist Lockdown. Endlich mal wieder etwas vorlesen wäre toll. Doch die Möglichkeiten sind begrenzt. Wenn diese nicht ganz wegfallen, sind sie online. Darum ist es mir vor lauter Bühnengeilheit passiert, dass ich nicht ganz so genau geschaut habe, bei welcher Art von Veranstaltung ich mich angemeldet habe. „deep reading night” klingt weiter lesen [...]

Hashtag #Abenteuer

Ich bin manchmal im Internet. Ich bin eigentlich immer im Internet, um es mal so zu sagen wie es ist. Weil das so ist, bekomme ich auch so manches mit. Wer hat im Internet das Sagen? Wer hat auf den großen Seiten die meißten Abonenten. Dabei ist mir wieder einmal etwas aufgefallen:

Die meisten follower haben die Menschen, die eine Kunstwelt verkörpern und verkaufen. Wer auf Twitter die trending topics verfolgt, wird regelmäßig auf hashtags von Menschen wie zum Beispiel Bibi von Bibis  beauty weiter lesen [...]

Wie mich Flüchtlinge zum Helden machten

Ich habe einen Beruf. Ich bin Sozialpädagoge. Das sage ich stolz und frei herraus. Meine Berufsbezeichnung ist genauer gesagt “Master of Social Work”. Ein beeindruckend klingender Titel, nicht war? Aber das ist “Head of Facility Management” auch. Also bitte nicht einlullen lassen von einer cool klingenden Berufsbezeichnung. Worauf es doch ankommt ist doch die Qualität der Arbeit, die hinter einer Berufsbezeichnung steht, oder? “Sozialpädagoge ist in erter Linie einfach eine Berufsbezeichnung. weiter lesen [...]

Ich habe einen Mitbewohner. Walid

 

Wenn sich manche Leute fragen, ob sie denn einen Flüchtling bei sich aufnehmen wollen würden und dann dabei festestellen, dass sie das doch zu krass fänden, so kann ich von mir behaubten, selbst von einem Flüchtling aufgenommen worden zu sein. Ich wohne mit einem, wenn man so will “Wirtschaftsflüchtling” zusammen. Also einem Menschen, den die wirtschaftliche Lange in seinem Heimatland zum Umzug in ein Land mit besseren Möglichkeiten, bewegt hat. Ein bemerkenswerter Mensch mit einer weiter lesen [...]

Vorgestätzt

Etwas neues,

Vieles sogar. Ein neues Jahr zum Beispiel. Zeitpunkt der guten Vorsätze. Vor einigen Jahren habe ich mir an dieser Stelle zum Anfang des Jahres mal eine Liste erarbeitet was ich in den kommenden 12 Monaten erreicht haben möchte.

Das war gut damals. Tatsächlich habe ich (die Ziele stets vor Augen) innerhalb des Jahres meine damaligen Vorsetzte durchsetzten können. Für dieses Jahr fällt mir das nicht so leicht. Ich weiß halt was so anliegt. Meinen Master zum Beispiel werde ich weiter lesen [...]

Diskomuskeln

Diskogeschichten:
Eine der ersten Artikel die ich hier geschrieben habe war der Artikel Discoplanet. Anlässlich des 100. Artikels soll es sich auch heute um die Disko drehen.

Zwei Geschichten hab ich für euch. Beide eher peinlich.

Mit der Peinlichkeit ist das ja so eine Sache. Ich finde wir gehen damit, viel zu verkrampft um. Natürlich wollen wir in einem guten Licht stehen und wollen, dass wir nicht unbeholfen und seltsam wirken. Daher haben wir Angst unsere Peilnlichkeiten zu zeigen. Um weiter lesen [...]

Kunstblut und schlimme Weiber

Sachen passierten. Manchmal mehr manchmal weniger. Heute zu Beispiel eher weniger. Ich habe zwar die wenigste Zeit nichts gemacht, aber die Wohnung habe ich dabei auch nicht umbedingt verlassen. Das musste ich auch nicht. der Kühlschrank ist gefüllt, die Konzerte und Poetryslams sind anderen Tagen und meine FH bietet mir heute keine Unterhaltung. Warum also rausgehen? Das ist in Ordnung, denn so habe ich Zeit mich an meinen neuen Wohnraum zu gewöhnen und diesen im Rahmen meiner Möglichkeiten weiter lesen [...]