Negative Menschen und eine Gruselgeschichte

Negative Menschen gibt es überall. Manche meinen auch: „Idioten gibt es überall.“ An sich ist das nicht falsch, aber so sagen würde ich das auch nicht umbedingt. Schließlich gibt es auch tolle Menschen überall. Es ist also eine Frage des Blickwinkels. Ich hab schon wieder alles gesagt. Alles Folgende ist nur Gebrabbel. Was ist meine Sicht auf das Leben? Bin ich gewillt, nur das wahrzunehmen, was mir nicht gefällt oder will ich die Augen offenhalten für die besonderen Dinge des Lebens? weiter lesen [...]

Was soll man dazu sagen?

Aus der Versenkung aufgetaucht. Fast einen Monat lang nichts getippt in dieses Formular. Unverschämt. Beinahe hätte ich mein Kennwort für meinen Blog vergessen. Ein unglaubliches Unglück welches nur durch die sorgfältige Dokumentation sämtlicher PINs, TANs, und Codes abgewendet werden konnte. Ein guter Tipp übrigens, ganz nebenbei. Zur Entschädigung für die lange Wartezeit gibt es daher eine kleine Geschichte: Ich war diese Tage in der Oberpfalz. Ein Medienprojekt an der Förderschule weiter lesen [...]

Bitte Türen kontrollieren!

Es gibt Menschen, bei denen hat man das Gefühl, sie würden jeden Tag die unglaublichsten Geschichten erleben. Menschen, die von einer absurden Situation in die nächste rutschen und eine Story nach der anderen über ihr Leben erzählen könnten. Ein Leben in Saus und Braus. Lange habe ich diese Menschen beneidet. Ich wollte auch spannende Geschichten von mir erzählen aber ich habe scheinbar nichts erlebt. Aber genau dort, dort wo diese Denkweise liegt, liegt der Fehler. Es gibt sie doch! Geschichten weiter lesen [...]

Wissenschaftliches Arbeiten für Dummies

Ach du dickes Ei! Jetzt ist sie also endlich im Kasten. Rooock &nd Roouull sag ich da nur. (wobei dieses „&nd“ ein schlechter Witz der chatverseuchten Jugend ist). Als nächstes kommen: Bass, Bücher, Bike und Berge! Statt Zitate, Fußnoten und Thesen. Die Ferien könne kommen, zumindest das was von diesem Herbst noch übrig ist. Doch im Moment ist meine Euphorie etwas gebremst. Natürlich musste noch was dazwischen kommen. Schlau und angeberisch wie ich eben bin musste ich eine Fotografie weiter lesen [...]

Flimmern…

Erster Punkt: Die Angst vor dem Weißen Blatt Papier. Wie bei einer Prüfung muss man beim Artikelschreiben einfach drauflosgehen und sich auf keinen Fall zu viele Gedanken machen. Wenn das Ergebnis, ohne sich Gedanken zu machen keinen Sinn macht, sollte man das Artikelschreiben gleich lassen, außer es steht wirklich viel auf dem Spiel oder die Zeit drängt. So wie jetzt. Wenn bei der Abschlussarbeit nichts mehr voran geht dann kommt eben wieder ein neuer Artikel. Ein Artikel braucht ein Thema weiter lesen [...]

Morgenstund hat keine Menschen auf der Straße

6:00 Uhr morgens ist eine gute Zeit um aus der Kneipe nachhause zu kommen. Noch besser wenn man dabei Herr seiner nüchternen Sinne ist und sich so an die grandiosen Episoden der vergangenen Nacht erinnern kann. Typen gibt‘s die gibt es wirklich! Eine gute Zeit wenn man nicht weiß, ob die Menschen, die einem auf der Straße begegnen gerade nach hause gehen oder gerade von zuhause kommen. Wenn man auf der Straße überhaupt Menschen sieht, denn die Stadt ist grundsätzlich ausgestorben, weiter lesen [...]

Soll ich oder soll ich nicht?

Wenn die Zeit immer knapper und die Aufgabenliste, ja so was führe ich, immer länger wird sollte man sich schon genauestens überlegen, was man in seiner verfügbaren Zeit so treibt. Ich rede hier von Vorlesungen die aufzusuchen zwar möglich - sogar gewünscht - ist, die Zeit die dafür jedoch benötigt wird, etwa der Zeit entspricht, die man braucht etwa einen oder auch zwei Absätze seiner Bachelorarbeit zu schreiben. Was also tun? Gewissensfrage der Woche.

Man einigt sich selber darauf, weiter lesen [...]

Schaufensterpuppe billig

Die Geschichte von dem Ring

Ich bin auf dem Weg nach Hause. Ein normaler Nachmittag an irgendeinem  normalen Wochentag. Völlig unverhofft sehe ich etwas auf der Straße liegen: Einen Ring. Golden, relativ schwer und in Siegelringform. Auf der Vorderseite ist schemenhaft ein gefiedertes Tier in Wappenpose zu erkennen. Ein klassischer Ring für einen nahöstlichen Obst-, Gemüse,- oder Handyverkäufer. Schon klar - politisch nicht ganz sauber ausgedrückt aber ich möchte meinen Lesern nur die Vorstellung des beschriebenen weiter lesen [...]

So nebenbei

Nebenjob, Minijob, geringfügige Beschäftigung. Alles Begriffe, die mit der Realität wenig gemein haben. Da ist nichts "Mini" und nichts nur so nebenbei. Das sind alles Knochenjobs. Aber was sein muss, muss sein. Wer Instrumente kauft, muss sie auch bezahlen. Und dafür braucht man Geld.

Mittlerweile habe ich einen reichen Schatz an unterschiedlichsten Joberfahrungen gesammelt. Nicht, weil ich schwer zu vermitteln bin, oder ich so schnell wieder gefeuert werde, sondern weil ich folgender Meinung weiter lesen [...]