Mit ohne

Ein Selbstversucht: der Tag ohne Internet. Zugegeben es gibt spannenderes und interesanteres als dieses Experiment. Es gibt Umstände da ist gerade keine Internet in der Gegend und da vermisst mann es auch nicht. In den Bergen zum Beispiel werde ich kaum das Bedürfnis haben meine mails zu schreiben oder einen Status zu kommentieren. Wem es nicht so geht der tut mir leid. Aber was ist wenn man freiwillig, innerhalb der Umstände, in dem man eigentlich, immer im Netz rumhängt auf den guten alten Zeitfresser Internet verzichtet. weiter lesen [...]

Soll ich oder soll ich nicht?

Wenn die Zeit immer knapper und die Aufgabenliste, ja so was führe ich, immer länger wird sollte man sich schon genauestens überlegen, was man in seiner verfügbaren Zeit so treibt. Ich rede hier von Vorlesungen die aufzusuchen zwar möglich - sogar gewünscht - ist, die Zeit die dafür jedoch benötigt wird, etwa der Zeit entspricht, die man braucht etwa einen oder auch zwei Absätze seiner Bachelorarbeit zu schreiben. Was also tun? Gewissensfrage der Woche.

Man einigt sich selber darauf, weiter lesen [...]

Prokrastination

Hoch mit dem Arsch! Oh Entschuldigung ich entschuldige mich, es kam so über mich. Am strengsten mir mir bin ich immer noch selbst wenn es um die Produktivität meines Tagesgeschäftes geht. Der Einzige Druck den ich verspüre etwas zu tun kommt aus eigenen Stücken. Die Psychologie spricht dabei von intrinsischer Motivation. sie spricht auch von anderen Sachen aber davon auch: Ich kann nur das tun was ich wirklich aus meinem Inneren heraus will, oder so ähnlich. Der Einzige der bestimmt was ich weiter lesen [...]

Die Deutschen hassen die Deutschen oder: Falsch geparkt!

Ich erfreue mich immer wieder daran wenn ich Opfer der typisch deutschen Spießbürgerlichkeit werden darf. Dies geschieht meist in Form von übertriebenen und betont freundlichen Ermahnungen über die Nichteinhaltung der Zimmerlautstärke, der nicht Nichteinhaltung der Grillverordnug oder dem wiederrechtlich Parken. Freitag war es wieder so weit. .... weiter lesen [...]

Nachtpaparazi

Alle gefühlten tausend Jahre verschlägt es mich in einen Nachtclub, eine Diskothek oder auch sonst einen Schuppen, in dem laute Musik gespielt und Alkohol ausgeschenkt wird. Solche Abende sind nur selten geplant, man gerät irgendwie hinein und es gefällt einem dann meistens doch nicht so richtig, aber auch nicht so wenig, dass man Nachhause geht. Einer dieser Abende reicht dann meistens für lange Zeit um meinen Hunger nach dem Besuch eines Etablissements des Nachtlebens zu stillen. Das liegt weiter lesen [...]

Schaufensterpuppe billig

Die Geschichte von dem Ring

Ich bin auf dem Weg nach Hause. Ein normaler Nachmittag an irgendeinem  normalen Wochentag. Völlig unverhofft sehe ich etwas auf der Straße liegen: Einen Ring. Golden, relativ schwer und in Siegelringform. Auf der Vorderseite ist schemenhaft ein gefiedertes Tier in Wappenpose zu erkennen. Ein klassischer Ring für einen nahöstlichen Obst-, Gemüse,- oder Handyverkäufer. Schon klar - politisch nicht ganz sauber ausgedrückt aber ich möchte meinen Lesern nur die Vorstellung des beschriebenen weiter lesen [...]

Strickmuster

Oh ja, ich bin uncool. Aber das ist in Ordnung. Denn: Uncool ist das neue Cool und zwar spätestens seit Napoleon Dynamite.

Ich stricke Mützen. Schon seit einiger Zeit. Ich tue das, weil es mich beruhigt und das sogar besser als mein Freund, der Baldrian. Nicht weil ich auf Strickmuster stehe oder auf den Look von Obstverkäuferinnen. Ich stricke einfach, weil ich es will. Ich stricke Mützen für meine Freundin, meine Geschwister, meine Freunde und manchmal auch für mich selbst. (Für mich weiter lesen [...]

Hirnsaft

3,416 Besucher. Vielen Dank dafür.

Es gilt nun mal wieder sein Gehirn auszuquetschen. Schreiben ist kein
Zeitvertreib oder ein einfaches Niederschreiben des eigenen Genies.
Man braucht Sitzfleisch und den starken Willen, seinen inneren
Schweinehund zu überwinden. 20% Kreativität, 10% Talent, 5% Motivation
und 110 % Schweiß meine ich braucht es, um etwas anständiges aufs
Papier beziehungsweise in das Textverarbeitungsdokument zu bringen.
Das ist schon mal Fakt. Fakt ist auch, dass die ersten weiter lesen [...]

Es kann auch nicht immer alles geil sein was man macht.

Die Künstler und die Kreativen, ist schon gut, dass es die gibt. Sie versüßen uns unseren Alltag und sind prägend unser kulturelles Leben. Was wäre das Leben schon ohne Kunst und Kultur. Was würde ich ohne Musik, Bücher und gute Filme anfangen? (Zugegeben: ich hab schon lange kein künstlerisch wertvolles Buch gelesen) Schon einmal hab ich mich darüber ausgelassen, dass ich das Getue von Musikern mit ihrer subtilen Angeberei nicht leiden kann. Ich möchte meinen Unmut gegenüber diesem weiter lesen [...]

So nebenbei

Nebenjob, Minijob, geringfügige Beschäftigung. Alles Begriffe, die mit der Realität wenig gemein haben. Da ist nichts "Mini" und nichts nur so nebenbei. Das sind alles Knochenjobs. Aber was sein muss, muss sein. Wer Instrumente kauft, muss sie auch bezahlen. Und dafür braucht man Geld.

Mittlerweile habe ich einen reichen Schatz an unterschiedlichsten Joberfahrungen gesammelt. Nicht, weil ich schwer zu vermitteln bin, oder ich so schnell wieder gefeuert werde, sondern weil ich folgender Meinung weiter lesen [...]